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Herzlich willkommen in der Gemeinde Schützen am Gebirge!

Ich freue mich, Sie virtuell in der Gemeinde Schützen am Gebirge begrüßen zu dürfen und will Ihnen unsere Gemeinde auf diesem Wege näher bringen.
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Bürgermeister Roman Zehetbauer
Bürgermeister Roman Zehetbauer

11.30 bis 12.30 Uhr sowie nach Bedarf (telefonische Voranmeldung)

Geflügelpest - Sperrgebiet Schutz-, Überwachungs- und Pufferzone

Siehe auch Amtstafel!

Die Bezirkshauptmannschaft Eisenstadt Umgebung verfügt gem. § 27 Tierseuchengesetz, RGBl. Nr. 177/1909 i.d.g.F. iVm Teil 3, 2. 3. u. 4. Abschnitt der Geflügelpest-V 2007, BGBl. II 2007/309:
Die Gebiete
a.) St. Margarethen im Burgenland
b.) Oslip
wurden zur Schutzzone und

die Gebiete
a.) Schützen am Gebirge
b.) Donnerskirchen
c.) Oggau am Neusiedler See
d.) Mörbisch am See
e.) Siegendorf im Burgenland
f.) Klingenbach
g.) Zagersdorf
h.) Wulkaprodersdorf
i.) Trausdorf an der Wulka
wurden zur Überwachungszone erklärt.

Für die Schutz-und Überwachungszone gilt gem. § 20 Geflügelpest - Verordnung 2007:
1. Verbote in der Schutz- und Überwachungszone
Es ist verboten
- Messen, Märkte, Tierschauen, Wettbewerbe, auch Brieftaubenbewerbe und Brieftaubenüberflüge abzuhalten oder Geflügel oder andere in Gefangenschaft gehaltene Vögel zusammenzuführen;
- Geflügel oder andere in Gefangenschaft gehaltene Vögel, die zur Aufstockung von Wildbeständen bestimmt sind, freizusetzen.

2. Maßnahmen in der Schutz- und Überwachungszone
- Der Tierhalter hat nach Anweisung des amtlichen Tierarztes alle Personen, die den Betrieb betreten oder verlassen, einschließlich des Betreuungspersonals des Betriebes, gewissenhaft aufzufordern, zur Verhütung der Verschleppung von Geflügelpest-Erregern angemessene Biosicherheitsmaßnahmen einzuhalten.
Insbesondere sind nach Anweisung der Bezirksverwaltungsbehörde geeignete Desin-fektionsmaßnahmen an Ein- und Ausgängen der Stallungen für Personen sowie an Ein- und Ausfahrten des Betriebes für Fahrzeuge zu treffen.
- Alle Fahrzeuge, einschließlich aller Fahrzeugteile und Ausrüstungen, die mit Tieren oder tierischen Stoffen, die Träger des Geflügelpest-Erregers sein können, in Berührung gekommen sind oder sein könnten und innerhalb der Zone oder zonenüberschreitend eingesetzt werden, sind nach ihrer möglichen Kontamination unverzüglich nach einem oder mehreren der vorgegebenen Verfahren (gem. Anlage 2 der Geflügelpest-Verordnung 2007) zu reinigen und desinfizieren und dürfen die Zone nur nach behördlicher Kontrolle und nur mit Genehmigung der Bezirksverwaltungsbehörde verlassen.
- Der Tierhalter hat über alle Besucher des Betriebs Buch zu führen mit Ausnahme solcher Besucher, die sich ausschließlich im Wohnbereich aufhalten und keinen Zugang zu Bereichen der Tierhaltung haben. Diese Aufzeichnungen müssen dem amtlichen Tierarzt auf Verlangen vorgelegt werden. Diese Aufzeichnungen sind nicht erforderlich, wenn es sich um Besucher von Betrieben wie Zoos und Wildparks handelt, die keinen Zugang zu Bereichen haben, in denen Vögel gehalten werden.
- Jeder Anstieg der Morbiditäts- oder Mortalitätsrate oder spürbare Rückgang der Produktion von gewerblichen Geflügelhaltungen ist unverzüglich der Bezirksverwaltungsbehörde anzuzeigen.
- Jeder Anstieg der Morbiditäts- oder Mortalitätsrate oder spürbare Rückgang der Produktion von Betrieben ist unverzüglich der zuständigen Behörde mitzuteilen. Für die Schutzzone gilt gem. §§ 22-24 Geflügelpest-Verordnung 2007:

3. Beschränkungen und Verbote in der Schutzzone
- Benutzte Einstreu, Kot oder Gülle aus Betrieben in Schutzzonen dürfen nur mit Genehmigung der Bezirksverwaltungsbehörde aus Betrieben verbracht oder auf Felder ausgebracht werden. Unter Einhaltung von Biosicherheitsmaßnahmen kann jedoch genehmigt werden, dass Kot oder Gülle aus Betrieben in Schutzzonen zur Behandlung oder Zwischenlagerung mit anschließender Behandlung zur Inaktivierung der Erreger der Geflügelpest gemäß der VO (EG) Nr. 1774/2002 zu einem von der Bezirksverwaltungsbehörde bestimmten Betrieb befördert werden.
- Die Umsetzung und Beförderung von Geflügel, anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln, Junglegehennen, Eintagsküken, Schlacht- und Tierkörpern, Eiern oder Gegenständen, die Träger des AI-Erregers sein können, auf öffentlichen Verkehrs- und Privatwegen innerhalb der Schutzzone ist verboten. Dieses Verbot gilt nicht für die Durchfuhr ohne Um- oder Entladen durch die Schutzzone auf jenen Fernverkehrsstraßen und Eisenbahnstrecken, die vom Landeshauptmann hiefür bestimmt werden.
- Die Beförderung von Geflügelfleisch von Schlachthöfen, Zerlegungsbetrieben und Kühlhäusern ist verboten, es sei denn,
  + es stammt von Geflügel mit Ursprung außerhalb der Schutzzonen und wurde getrennt von Fleisch von Geflügel aus Schutzzonen gelagert und befördert oder
  + es wurde mindestens 21 Tage vor dem geschätzten Zeitpunkt der frühesten Ansteckung in einem Betrieb in der Schutzzone produziert und es wurde nach seiner Produktion getrennt von nach diesem Zeitpunkt produziertem Fleisch gelagert und befördert.
  + die Beförderung ist eine Durchfuhr ohne Um- oder Entladen durch die Schutzzone auf jenen Fernverkehrsstraßen und Eisenbahnstrecken, die vom Landeshauptmann hierfür bestimmt werden.

4. Maßnahmen in Betrieben innerhalb der Schutzzone
- Geflügel und andere in Gefangenschaft gehaltene Vögel sind in Ställen oder an anderen Orten, an denen eine Absonderung der Tiere möglich ist, abzusondern, in der gleichen Vorgehensweise, wie bei Maßnahmen bei Seuchenverdacht.
- Tierkörper von Geflügel und anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln sind so bald wie möglich unschädlich zu beseitigen und Proben gemäß Diagnosehandbuch durch die amtlichen Tierärzte an die AGES seuchensicher einzusenden.
- Geflügel, andere in Gefangenschaft gehaltene Vögel oder Haussäugetiere dürfen nur mit Genehmigung der Behörde in einen Betrieb verbracht oder aus einem Betrieb entfernt werden; diese Bestimmung gilt nicht für Haussäugetiere, die ausschließlich Zugang zu Wohnbereichen haben, in denen sie keinen Kontakt zu Geflügel oder anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln, die sich im Betrieb befinden, haben und keinen Zugang zu Käfigen oder Bereichen haben, in denen Geflügel oder andere in Gefangenschaft gehaltene Vögel gehalten werden.

Für die Überwachungszone gilt gem. §§ 32-36 Geflügelpest-Verordnung 2007:
5. Verbote und Maßnahmen in der Überwachungszone
- Verbringungsbeschränkungen für Geflügel und Eier innerhalb der Überwachungszone
Das Verbringen von Geflügel, Junglegehennen, Eintagsküken, Eiern innerhalb der Überwachungszone ist verboten. Dieses Verbot gilt nicht für die Durchfuhr durch die Überwachungszone auf dem Straßen- oder Schienenweg ohne Aus-, Um- oder Zuladung.
Auf Antrag des Tierhalters kann die Bezirksverwaltungsbehörde aber Verbringungen genehmigen, sofern sichergestellt ist, dass zur Verhütung der Seuchenverschleppung angemessene Biosicherheitsmaßnahmen getroffen werden.
- Verbringungsbeschränkungen für Geflügel und Eier in Betriebe außerhalb der Überwachungszone
Die Verbringung von Geflügel, Junglegehennen, Eintagsküken und Eiern in Betriebe und Schlachthöfe, Packstellen oder Verarbeitungsbetriebe für Eiprodukte außerhalb der Überwachungszone ist verboten. Die Bezirksverwaltungsbehörde kann jedoch genehmigen, dass
  + Schlachtgeflügel auf direktem Weg zu einem von der Bezirksverwaltungsbehörde bestimmten Schlachthof zur sofortigen Schlachtung befördert wird, sofern:
      ++ das Geflügel im Herkunftsbetrieb innerhalb 24 Stunden vor dem Abtransport vom amtlichen Tierarzt nach Maßgabe des Diagnosehandbuchs klinisch untersucht wird und
   ++ die für den von der Bezirksverwaltungsbehörde bestimmten Schlachthof zuständige Bezirksverwaltungsbehörde sich schriftlich bereit erklärt, das Geflügel entgegenzunehmen und die durchgeführte Schlachtung unverzüglich der für den Herkunftsbetrieb zuständige Bezirksverwal-tungsbehörde schriftlich zu bestätigen;
  + Geflügel aus Betrieben außerhalb der Schutz- und Überwachungszonen auf direktem Weg zur sofortigen Schlachtung zu einem von der Bezirksverwaltungsbehörde bestimmten Schlachthof innerhalb der Überwachungszone befördert wird und das aus dem betreffenden Geflügel erschlachtete Fleisch weiterbefördert wird;
  + Junglegehennen auf direktem Wege zu einem Betrieb in Österreich befördert werden, in dem kein anderes Geflügel gehalten wird; der Bestimmungsbetrieb ist nach Ankunft der Junglegehennen unter amtliche Überwachung zu stellen und die Junglegehennen haben mindestens 21 Tage im Bestimmungsbetrieb zu bleiben;
  + Eintagsküken auf direktem Wege zu einem Betrieb oder Stall dieses Betriebs in Österreich befördert werden; die Bezirksverwaltungsbehörde hat angemessene Biosicherheitsmaßnahmen anzuordnen. Der Bestimmungsbetrieb ist nach der Ankunft unter amtliche Überwachung zu stellen und die Eintagsküken haben mindestens 21 Tage im Bestimmungsbetrieb zu bleiben;
  + Eintagsküken aus Bruteiern von Betrieben außerhalb von Schutz- und Überwachungszonen auf direktem Wege zu einem anderen Betrieb befördert werden, sofern die Herkunftsbrüterei aufgrund ihrer Logistik und ihrer Biosicherheitsmaßnahmen gewährleisten kann, dass die Bruteier nicht mit anderen Bruteiern oder Eintagsküken aus Beständen innerhalb dieser Zonen und folglich mit anderem Gesundheitsstatus in Berührung gekommen sind;
  + Bruteier auf direktem Wege zu einer von der Bezirksverwaltungsbehörde bestimmten Brüterei innerhalb oder außerhalb der Überwachungszone befördert werden; die Eier und ihre Verpackungen sind vor dem Versand zu desinfizieren. Herkunft und Verbleib dieser Eier müssen jederzeit ermittelt werden können.
  + Konsumeier auf direktem Wege zu einer von der Bezirksverwaltungsbehörde bestimmten Packstelle befördert werden; die Konsumeier sind in Einwegpackungen zu verpacken und alle von der Bezirksverwaltungsbehörde vorgeschriebenen Biosicherheitsmaßnahmen einzuhalten;
  + Eier auf direktem Wege zu einem Verarbeitungsbetrieb zur Herstellung von Eiprodukten befördert, bearbeitet und behandelt gemäß den Verordnungen (EG) Nr. 853 und 852/2004;
  + Eier auf direktem Wege zur unschädlichen Beseitigung befördert werden.
- Verbringungsbeschränkungen für als Haustiere gehaltene Vögel und Haussäugetiere
  + Geflügel, andere in Gefangenschaft gehaltene Vögel und Haussäugetiere dürfen nur mit Genehmigung der Bezirksverwaltungsbehörden in einen Betrieb verbracht oder aus einem Betrieb entfernt werden. Diese Beschränkung gilt nicht für Säugetiere, die ausschließlich Zugang zu Wohnbereichen haben, in denen sie
        ++ keinen Kontakt zu Geflügel oder anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln haben, die sich im Betrieb befinden und
      ++ keinen Zugang zu Käfigen oder Bereichen haben, in denen Geflügel und andere in Gefangenschaft gehaltene Vögel gehalten werden.
- Verbringungsbeschränkungen für benutzte Einstreu, Kot oder Gülle
Benutzte Einstreu, Kot oder Gülle dürfen nur mit Genehmigung der Bezirksverwaltungsbehörde aus Betrieben verbracht oder auf Felder ausgebracht werden. Unter Einhaltung von Biosicherheitsmaßnahmen kann genehmigt werden, dass Kot oder Gülle aus Betrieben in Überwachungszonen zur Behandlung oder Zwischenlagerung mit anschließender Behandlung zur Inaktivierung von Viren der Geflügelpest gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002 über Hygienevorschriften für nicht für den menschlichen Verzehr bestimmte tierische Nebenprodukte zu einem von der Bezirksverwaltungsbehörde bestimmten Betrieb befördert werden.
Übertretungen dieser Anordnungen werden nach den §§ 63 und 64 des Tierseuchengesetzes bestraft.
 

Geflügelpest

KUNDMACHUNG

Im Auftrag der Bgld. Landesregierung, Abt. 6 – Soziales und Gesundheit, wird verlautbart:

Mit 10.01.2017 ist die Novelle zur Geflügelpest-Verordnung in Kraft getreten.

Demnach sind im gesamten Bundesgebiet aufgrund eines erhöhtem Geflügelpest-Risikos nachstehende Maßnahmen - auch von Hobbytierhaltern mit geringer Tierzahl - einzuhalten:

  • Unterbringung in geschlossenen Haltungseinrichtungen - „Stallhaltung“ oder zumindest nach oben abgedeckte Haltung
  • Tränkewasser darf nicht aus einem Sammelbecken für Oberflächenwasser stammen
  • Reinigung und Desinfektion von Arbeitsgeräten, Gerätschaften, Transportmitteln und Ladeplätzen
  • Änderungen im Gesundheits- und Leistungsstatus sind der Behörde oder dem Betreuungstierarzt zu melden (zB verringerte Futteraufnahme, Rückgang der Legeleistung, vermehrte Todesfälle).

(Geflügel = Hühner, Puten, Gänse, Enten, Straußvogel, jede Art von Vögel, etc.)

 Angeschlagen: 11.01.2017

 Der Bürgermeister:

ZEHETBAUER, e.h.

 

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Dorfplatz 1
7081 Schützen am Gebirge
02684 2203 Fax 4
post@schuetzen-am-gebirge.bgld.gv.at
Amtliche Anbringen an das Gemeindeamt Schützen am Gebirge sind per E-Mail nicht gestattet.

TERMINE


28.01.2017, 20.00 Uhr
Ball der Schützener im GH Leeb

25.02.2017, 16.00 Uhr
Preisschnapsen in der Pizzeria California - SPÖ

26.02.2017, 15.00 - 17.00 Uhr
Kinderfasching im GH Leeb - Gemeinde

12.03.2017, 09.30 - 12.00 Uhr
Fastensuppenaktion im Pfarrheim

18.03.2017, 17.00 - 19.30 Uhr
Pfarrgemeinderatswahl im Pfarrheim

19.03.2017, 08.00 - 11.00 Uhr
Pfarrgemeinderatswahl im Pfarrheim


Alle Termine
Untere Hauptstraße 26
2473 Potzneusiedl
Tel.: 02145 / 2283
Fax: 02145 / 2283-4
E-mail: post@potzneusiedl.bgld.gv.at

Amtsstunden:
Di, Do und Fr: 08.00 - 12.00 Uhr
Mo und Mi: 7.30 - 12.00 Uhr im Gemeindeamt Neudorf

Bürgermeisterstunden:
Fr.: 09.00 - 12.00 Uhr